Riesling WTF!?

riesling feinherb

meierer-feinherb

Weinberg

Steilstlage mit bis zu 80% Steigung, besonders dicke Schieferauflage, lange Reifezeit, späte Lese, vollreifes und botrytisfreies Lesegut, strengste Selektion – geiler Stoff…

Ausbau

Maischegärung, Abpressen, spät Schwefelung, Filtrieren, Abfüllen

 

Jahrgang 2014

Verkostungsnotizen

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Fakten

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Jahrgang 2013

Verkostungsnotizen

Eine Spur hefiger Zitrus-Steinobstduft mit herben pflanzlichen bis kräuterigen, ganz leicht metallischen, hefigen und erdigen bis mineralischen Noten. Schlanke, straffe, trockene Frucht im Mund, pflanzliche und hefige Töne, lebendige Säure, hat Biss, deutlich Mineralik, recht gr4iffig, gute Nachhaltigkeit, noch wenig entwickelt, guter bis sehr guter, herb-saftiger Abgang mit feinem Griff.

Fakten

Alkohol: 11,5 % vol

Restzucker: 3,0 g/l

Säure: 7,8 g/l

 

Jahrgang 2012

Verkostungsnotizen

“Recht hochfarbig. Feinwürziger Duft nach kandierten und angetrockneten Zitrusfrüchten mit Steinobstnoten, Frühlingszwiebeln, floralen Nuancen, getrockneten Pilzen und gewisser Mineralik. Feinsaftige, weitgehend trockene Frucht im Mund, sehr feine, lebendige Säure, gewisse Würze, pflanzliche und erdig-mineralische Noten, relativ präsente, reife Gerbstoffe, hat Griff, tabakige Nuancen im Hintergrund, nicht ewig tief, guter bis sehr guter, wieder griffiger Abgang mit reifen Gerbstoffen. Wirkt, als wäre er zumindest teilweise Maischevergoren: eigenwillig, aber sehr gut. Sollte dekantiert werden.” (wein-plus.de, 86 Punkte)

Fakten

Alkohol: 12,0 % vol

Restzucker: 5,4 g/l

Säure: 7,3 g/l

 

Jahrgang 2011

Verkostungsnotizen

Kein typischer Moselriesling: Die Nase anfänglich überlagert von einem Böckser auch bekannst als Stinker, nach  kurzem Luftkontakt verschwindet dieser aber schnell und es zeigt sich ein Bukett aus getrockneten gelben Früchten, vor allem Aprikose und Pfirsich. Am Gaumen zeigen sich ebenjene Aromen wieder gepaart mit rieslinguntypischen Gerbsoff und einem reifen Säurekick. ACHTUNG: Nur für geübte Rieslingtrinker und -freaks.

wein-plus.de schreibt:

Leicht hochfarbig. Etwas oxidative Nase nach Kernobst und Zitrusfrüchten mit deutlich pflanzlichen und auch erdigen bis mineralischen Noten. Süßlich und relativ würzig im Mund, reife, wieder ein wenig oxidative Frucht, sehr feine, lebendige Säure, erdige Mineralik und leicht nussige Töne am Gaumen, merkliche, aber reife Gerbstoffe, ein Hauch Kaffee, deutliche Mineralik, eigenwilliger Stil, gute Nachhaltigkeit, sehr guter, etwas süßlicher Abgang. Wäre ohne den Zucker womöglich noch spannender. (88 Punkte)

Fakten

Alkohol: 12,5 % vol

Restzucker: 7,0 g/l

Säure: 6,7 g/l

LIMITIERT AUF 300 Flaschen!!!